| 7949 Antwort: Schmierblutungen und Schmerzen Clomifenzyklus - Manfred van Treek 04. März 2009 17:07:11 7945
Sehr geehrte Frau Simone ….
Es tut mir sehr leid, dass Sie nun bereits die zweite Fehlgeburt hatten. Ich danke Ihnen für die ausführlichen Angaben zu Ihrer Vorgeschichte.
Bei Ihnen bestehen nun mehrere Faktoren, die das Festhalten des Kindes in der Schwangerschaft erschweren.
Ihr Alter von 40 Jahren ist naturgemäß schon eine Erschwernis. Es ist nicht so, dass eine Frau immer mit Punkt 50 die Menopause hat, und dann beginnen die Wechseljahre. Die letzte echte Menstruationsblutung wird als Menopause bezeichnet. Die Wechseljahre beginnen schon früher mit der Phase der Prämenopause. Diese Phase kann bei der einen Frau 3 Jahre dauern, bei der anderen aber 10-15 Jahre. Aus hormoneller Sicht ist dies die Phase „nachlassender Gelbkörperaktivität“. Der Gelbkörper bildet sich im Eierstock nach dem Eisprung. Er heißt so, weil er sich für den Arzt als gelber Klecks auf dem Eierstock darstellt, wenn beispielsweise eine Bauchspiegelung nach dem Eisprung gemacht würde. Das vom Gelbkörper gebildete Hormon ist das Progesteron, ein anderes Wort dafür ist Gelbkörperhormon. Progesteron heißt übrigens wörtlich übersetzt: „für die Schwangerschaft“. Somit ist die Bildung des Progesterons im Gelbkörper wichtige Voraussetzung, dass eine Schwangerschaft überhaupt eintreten kann und auch dafür, dass das Kind, das sich eingenistet hat, auch gehalten werden kann. Wenn die Gelbkörperaktivität im Zyklus nachlässt (nach 12-14 Tagen), kommt es zur Hormonentzugsblutung (= Menstruation). Wenn sie in der Frühschwangerschaft nachlässt, kommt es leider zur Fehlgeburt. Die Gelbkörperschwäche dürfte somit bei Ihnen die zweite Erschwernis sein. Das wurde Ihnen ja auch schon in der Gynäkologenpraxis mitgeteilt.
BeimUtrogest handelt es sich übrigens um naturidentisches Progesteron. Diesen Ansatz Ihrer Gynäkogenpraxis finde ich gut, wobei ich es entsprechend den Regeln von Dr. Lee (www.johnleemd.com) aber etwas anders machen würde.
Eine dritte Erschwernis haben Sie in Ihrer Anamnese genannt, und das ist die durch Autoimmunantikörper bedingte Hashimoto-Schilddrüsenunterfunktion. Sie schreiben von TSH-Werten von 4 bis 4,7. Schauen Sie mal bitte in den Foren der Selbsthilfegruppen von Schilddrüsenpatienten nach. Es gibt auch ein sehr gut verständliches Buch: „Die gesunde Schilddrüse“ von Mary Shomon aus dem Goldmann-Verlag. Die von Unterfunktion betroffenen Menschen fühlen sich mit einem so hohen TSH meistens nicht gut, sie leiden unter Leistungsschwäche, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Frieren usw. Vor 2-3 Jahren wurde von den Laborpraxen noch ein „Normalwertbereich“ von 0,2 bis 4,5 angegeben. Mittlerweile und nicht zuletzt durch die Erfahrungen der Patienten hat man den oberen Grenzwert auf 2 deutlich nach unten korrigiert. Manche Hypothyreosepatienten sagen, dass es ihnen erst gut gehe, wenn sie Schilddrüsenhormontabletten in einer Dosierung nehmen, die das TSH auf 1 und weniger runter drückt. Die TSH-Konzentration im Blut verhält sich ja umgekehrt zu derjenigen der Schilddrüsenhormone T4 und T3. Das biologisch aktive T3 entsteht im Blut aus dem von der Schilddrüse produzierten T4 durch Abspaltung eines Jodatoms. Also: ist ausreichend T3 und T4 im Blut, bekommt die Hirnanhangdrüse die Botschaft, normale Serum-Konzentrationen von TSH zu bilden. Ist zuwenig T3 und T4 im Blut, geht das TSH hoch, um die Schilddrüse anzuregen, mehr Hormon zu produzieren. Dies kann die Schilddrüse aber bei Hashimoto oder anderen Formen der Unterfunktion nicht leisten. Wahrscheinlich hat der Endokrinologe, den Sie aufsuchen wollten, Ihnen nun gesagt, dass Sie die Schilddrüsenhormonsubstitution erhöhen müssen. Das sollten Sie unbedingt machen und dabei Ihr TSH engmaschig, alle drei Monate kontrollieren lassen. Im Winter brauchen die Unterfunktionspatienten meistens etwas mehr L-Thyroxin (= T4), im Sommer etwas weniger. Sie sollten kein Jodid nehmen, lieber ein bis zweimal in der Woche Fisch essen. Aber Sie sollten 200 µg Selen täglich nehmen. Selen hilft der Schilddrüse bei ihren Aufgaben und es ist brustkrebs-protektiv. Und Sie sollten eine ausreichende Progesteronsubstitution erhalten, Progesteron hilft ebenso wie Selen der Schilddrüse bei der Hormonproduktion. Wie die Progesterontherapie im Sinne Dr. Lees gestaltet werden kann, dazu später. Ein Letztes noch zur Schilddrüsenbehandlung: Unter 0,3 sollte das TSH nicht gedrückt werden, dann steigt das Risiko für Osteoporose. Ob es sich bei Hashimoto um eine „Virusursache“ handelt, ist mir nicht bekannt.
Vielleicht haben Sie noch eine vierte Erschwernis: Lassen Sie bitte nicht nur Ihr Serumeisen, sondern auch Ihren Serumferritinspiegel kontrollieren. Das Ferritin ist das sogenannte Speichereisen und ein erniedrigter Wert zeigt einen Eisenmangel an, selbst dann, wenn Serumeisen und Hämoglobin normalwertig sind. Der Normalbereich von Ferritin wird mit 25 bis 170 angegeben. Wenn den Patienten solche „Normalbereiche“ angegeben werden, dann sollte jemand mit einem Wert von 26 seinen Arzt mal kritisch fragen: Lieber Herr Doktor, wieso soll das bei mir „normal“ sein, und ein anderer Patient hat 169, und das soll dann genauso „normal“ sein. Es haben sich ausgehend von einer Schweizer Ärztegruppe Initiativen für die Einrichtung sogenannter „Eisenzentren“ gebildet. Siehe: www.euro-fer.net. Der von diesen Ärzten angestrebte Ferritinwert ist 70 plus-minus. In dieser Initiative ist man zu der Erkenntnis gekommen, dass die orale Eisensubstitution mit Tabletten meistens nicht den erhofften Erfolg bringt. Es wird die intravenöse Eisensubstitution praktiziert. Diese ist nicht preiswert. 5 Ampullen mit hochkonzentriertem Eisen für 5 Infusionen kosten über 100 Euro. Ich bin ziemlich enttäuscht, dass z.B. die Firma, die das Venofer verkauft, ihr Produkt vor einem Jahr für knapp unter 100 Euro angeboten hat. Jetzt, im Jahre 2009, wo die Nachfrage durch erhöhtes Interesse von Ärzten und Patienten anscheinend gestiegen ist, ist der Preis fast um 20 % angestiegen. Eigentlich sollte es preiswerter werden. Ich würde Ihnen also dringend raten, Ihr Ferritin bestimmen und bei zu niedrigem Wert eine Infusionsserie mit 5 Infusionen im Wochenabstand machen zu lassen. Erneute Ferritinkontrolle 2 Wochen nach der letzten Infusion.
Noch eine mögliche Erschwernis für die Sie und jeder andere Mitteleuropäer ein Risiko von ca. 20% haben. Wenn Sie eine Glutenunverträglichkeit haben und somit „ihr tägliches Brot“ nicht vertragen, dann kann es zu destruktiven Immunantworten kommen. Gehen Sie bitte auf www.gluten-intoleranz.de und schauen sich den Kurzvortrag von Dr. Bolland an. Es ist erschreckend, wenn man bedenkt, dass ca. jeder fünfte Mensch sich durch Brot, insbesondere durch Vollkornbrot, aber auch durch Pasta, Pizza, Lasagne, Kuchen usw. krank isst und letztendlich Siechtum und verfrühten Tod erleiden muss. Eine der grundlegendsten Erkenntnisse, die ich als Naturheilkundler machen konnte ist die, dass Gesundheit und Gesundbleiben oft ein Informationsproblem ist. Wenn Sie die ca. 100 Euro für einen Gentest bei www.labovital.de investieren, und sie werden für das HLA-Allel DQ2 positiv getestes (Wahrscheinlichkeit: ca. 20%), dann haben Sie eine unendlich wertvolle Investition in Ihre Gesundheit getätigt. Sie müssten sich dann glutenfrei ernähren, das ist gar nicht so schwer. Aber auch wenn der Test für Sie negativ ist, dann wissen Sie zumindest, dass Sie Gluten besser vertragen, als diejenigen, die das Gen haben. Nichtsdestoweniger ist Gluten eigentlich für jeden Menschen Gift.
Sie haben schon Temperaturkurven geführt und Erfahrung in TCM. Somit darf ich vermuten, dass Sie einen gewissen Grad an Bewusstheit haben und sich möglicherweise schon mit dem Problem der Übersäuerung befasst haben. Wenn nicht, dann sollten Sie dies tun. Denn die Gewebsazidose ist nicht nur verantwortlich für verfrüht einsetzende Alterungsvorgänge, sie kann auch Unfruchtbarkeit bedingen.
Haben Sie vielleicht auch die Erschwernis von Zahnstörfeldern? Amalgam oder wurzeltote Zähne? Dann sollten Sie einen ganzheitlich orientierten Zahnarzt aufsuchen und es sollte eine vorsichtige Sanierung eingeleitet werden.
Nun zu der Hormonbehandlung nach den Regeln Dr. Lees:
Es gibt 3 Hauptregeln, die unbedingt beachtet werden müssen:
1. Nur die Frau soll eine Hormonbehandlung bekommen, die einen Mangel an dem Hormon hat.
2. Es soll ausschließlich mit naturidentischen Hormonen behandelt werden.
3. Es soll nur in physiologischen Dosen behandelt werden, nicht in pharmakologischen Dosen.
Bei Ihnen liegt eine Gelbkörperschwäche vor. Allerdings vermute ich, dass das Progesteron bei dem Hormontest Ihrer Gynäkologenpraxis als einziges Hormon nicht getestet wurde. Vielleicht irre ich mich ja in diesem Ihrem Falle, aber wundern würde es mich nicht. Bei meinen Patientinnen, die, bevor sie zu mir kommen vorher beim Gynäkologen oder Endokrinologen gewesen sind, wird das Progesteron regelmäßig „vergessen“. Man hält es nicht für so wichtig. Dabei ist Progesteron aus naturheilkundlicher Sicht das wichtigste Hormon. Die anderen Hormon sind auch wichtig – ist doch klar. Aber ihre Schilderung ist so typisch: „Ihre Hormone sind in Ordnung“ – soso!! – und was ist mit der Gelbkörperschwäche – ach ja!
Nach meiner Erfahrung in der Diagnostik der Hormondysbalance ist es ja ganz nett, wenn man der Patientin einen Speichel- oder Serumlabortest schwarz auf weiß ausdrucken kann. Aber: das ist sekundär. Das ist doch immer nur ein Tageswert oder besser: ein Tageszeitwert. Das ändert sich doch alle paar Stunden. Für mich hat die gewissenhaft geführte Zyklusselbstbeobachtung mit Temperaturkurve und Fruchtbarkeitsschleimbeobachtung viel mehr Aussagekraft. Tabellen zum Eintragen der Temperaturwerte und der Beobachtungen gibt es bei www.iner.org.
Bei ein bischen Erfahrung ist die Interpretation sehr einfach: kurze Schleimphasen oder auch gar kein Fruchtbarkeitsschleim bedeutet: Östadiolmangel. Zu kurze Temperaturhochlagenphase, nicht ausreichend hohe Temperaturhochlage und/oder zackenförmiger Temperaturhochlagenverlauf mit tageweise Abfall der Hochlage auf oder fast auf Basislinienniveau bedeutet: Progesteronmangel.
Da Sie ja zweimal schwanger geworden sind, dürfte wohl kaum ein Östradiolmangel vorliegen. Aber ein Progesteronmangel, eben eine Gelbkörperschwäche.
Das Progesteron, das Sie im Utrogest erhalten haben (ich vermute mal: transvaginal), ist naturidentisch, und es ist mit 100 mg pro Kapsel ca. das 3-4fache der sog. physiologischen Dosis. Diese hohe Dosis ist für diesen Zweck – für das Halten einer eingetretenen Schwangerschaft – nicht verkehrt, im Gegenteil, sie sollte so hoch sein. Ich würde es aber nicht in Kapselform transvaginal applizieren, sondern als Salbe transdermal, also über die Haut.
Mit der „physiologischen“ Dosis meint man eine Tagesmenge von 25 bis 35 mg Progesteron. Das ist die Menge, die im normalen, physiologischen Zyklus der Frau an den 12-14 Tagen nach dem Eisprung vom Gelbkörper produziert wird. Diese Menge gibt die naturheilkundliche Frauenheilkunde einer prä- oder postmenopausalischen Patientin täglich, wenn eine Hormondysbalance natürlich ins Gleichgewicht gebracht werden soll. Dies wird nebenwirkungsfrei von allen Frauen sehr gut vertragen. Das geht nach bestimmten Regeln, insbesondere sind Applikationspausen zu beachten. Bei der prämenopausalischen Frau geht die Pause vom Beginn der Menstruationsblutung bis 1 Tag vor dem durch den Eisprung und die Gelbkörperwirkung bedingten Temperaturanstieg. „Gesalbt“ wird vom ersten Tag des Temperaturanstiegs bis zum letzten Tag der Hochlage, erkennbar an der einen Tag später einsetzenden Blutung. Wenn nicht in subphysiologischer Dosis dosiert werden soll (= 5-10 mg täglich), dann sollten die 30 mg auf 3x täglich verteilt werden, damit wird entsprechend der physiologischen Situation eine bessere Verteilung über den Tag erreicht. Der Gelbkörper gibt sein Progesteron ja auch relativ gleichmäßig ab.
Wieviel Salbe sind nun 30 mg oder 10 mg Progesteron?
Das ist ganz einfach, wenn man von folgender Salbenrezeptur ausgeht (Apothekeranfragen bitte an die Rathausapotheke Viernheim, Tel: 06204/71602):
Progesteron.ex.Yams…………….1,0 Ungt.basalis.DAC………………..19,0 Propylenglykol……………….……10,0 Aloe.vera……………………………..1,5 Alphatocopherolacetat………..1,5 Excipitalcreme…………ad…..100,0
1 Gramm Progesteron (aus der Yams-Wurzel) sind also in 100 Gramm Salbe. 1 Gramm sind aber 1000 Milligramm. Somit sind in 1 Gramm Salbe 10 mg Progesteronwirkstoff. Um also 3x täglich 10 mg Wirkstoff zu dosieren, nimmt die Frau 3x 1 Gramm Salbe, das ist etwa eine Kleinfingerkuppe. Sie reibt dieses Quantum Salbe an wechselnden Hautstellen ein: Bauch, Brust, Oberschenkel, Arminnenseiten.
Wenn nun eine Schwangerschaft angestrebt wird, und wenn es in der Vergangenheit aufgrund von Gelbkörperschwäche zu Fehlgeburten kam, dann sollte besonders aufmerksam die Temperatur in der Hochlagenphase gemessen werden. Parallel dazu kann selbstverständlich der ß-HCG-Test gemacht werden. Das ß-HCG ist das frühembryonale Hormon, das der Mutter bereits ab dem 5. bis 7. Tag nach der Empfängnis signalisiert: „hallo, ich bin da!“. Und dieses Hormon des winzig kleinen Embryos gibt dem mütterlichen Eierstock genau diese Botschaft. Daraufhin steigert sich die Gelbkörperaktivität enorm, denn jetzt gilt es, alle Kräfte zu mobilisieren, um die Gebärmutterschleimhaut zu halten. Dieses Mehr an Progesteron über die übliche Progesteronbildung hinaus führt zu einer weiteren Temperaturerhöhung ab dem 5. bis 7. Tage der Hochlage um weitere 0,3 bis 0,4 °C. Das kann jede gerade eben schwanger gewordene Frau bei sich feststellen, vorausgesetzt, sie misst täglich ihre Aufwachtemperatur. Dann kann sie sich den Schwangerschaftstest sparen. Spätestens dann sollte die Frau mit anamnestischer Gelbkörperschwäche und Fehlgeburten die Salbenmenge verdreifachen. Wenn sie aber den Verkehr mit ihrem Mann an sicher fruchtbaren Tagen gehabt hat, das sind die Tage mit Zervixschleim, wenn sie mit großer Wahrscheinlichkeit annehmen darf, dass eine Empfängnis stattgefunden hat, dann kann sie auch schon am 4. oder 5. Tag mit der erhöhten Progesterondosis weitermachen, also vor dem beobachteten Temperaturanstieg.
Ich favorisierte die transdermale Gabe des Progesterons deswegen, weil damit der „liver-first-pass-effect“ nicht stattfindet. Oral (über den Mund und somit über den Darm) aufgenommenes Progesteron wird zu 80 bis 85 % in der Leber inaktiviert, kommt also nur zu ca. 1/5 an den hormonabhängigen Organen, wo es ja wirken soll, an. Auch vaginal aufgenommenes Progesteron gelangt zum Teil in den sog. Pfortaderkreislauf und damit zunächst mal in die Leber, wo es inaktiviert wird. Nur transdermal aufgenommenes Progesteron umgeht die Leber vollständig, es gelangt ins venöse Blutkompartiment, von dort über Herz und Lungen ins arterielle Kompartiment und über die Arterien in die hormonabhängigen Organe.
Liebe Frau Simone ….
Ich hoffe, ich konnte Ihnen aus meiner naturheilkundlichen Sicht und aus meiner Erfahrung mit naturidentischem Progesteron einige Ratschläge geben, wie Sie vielleicht auch noch mit 40 Jahren zum ersehnten Kind kommen. Aber versuchen Sie es möglichst nicht mit unnatürlichen Mitteln zu erzwingen. Der Preis (im negativen Sinne), den die Frauen aufgrund der Nebenwirkungen bezahlen, der ist einfach zu hoch. Die Medizin sollte unterstützend, regulierend und balancierend arbeiten. Wenn dennoch so viele Paare den aus meiner Sicht fürchterlichen Weg der modernen Reproduktionsmedizin gehen, dann zeigt dies, wie sehr die Mainstream-Gynäkologen, die Pharmaindustrie, die Reproduktionsmedizin das Informationsmonopol besitzen. Es zeigt, wie sehr hier der Commerz über das Menschliche obsiegt. Das ist ein Zustand, der nicht hingenommen werden sollte.
Ihnen und Ihrem Mann alles Gute und viel Kraft, besonders dann, wenn Sie sich Ihren Wunsch nicht erfüllen können.
Manfred van Treek, Viernheim
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